

<html>
<head>

<meta name="description" Content="Die Mannschaft trat in Hamburg trotz spielerischer Defizite dominant auf und hatte in allen statistischen Kategorien klare Vorteile (Ballbesitz, Zweikämpfe, Flanken und Eckbälle) — außer eben in der wichtigsten Rubrik: Den Toren. , ">
<meta name="keywords" Content=", ">
<title> </title>
<meta name="viewport" content="width=device-width,initial-scale=1.0">

</head>
<body><div id='block_code'>
<font style="position:absolute;overflow:hidden;height:0;width:0">	


<h1></h1>

  , 

<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
ahztxritnps

<h1></h1> 
  

<pre>Da zwei dieser Siege der noch recht kurzen Amtszeit von Baum entsprangen, haben allerdings auch die Heimspiele von dem unmittelbar vor der Winterpause vollzogenen Trainerwechsel profitiert — zumal es mit den Gladbacher Fohlen auch einem qualitativ versierteren Gegner an das Punktekonto ging.  <p> Doch die Bayern zeigten einmal mehr ihren absoluten Siegeswillen und feierten den 10. Liga-Sieg in Folge!  <p>  Die Mannschaft trat in Hamburg trotz spielerischer Defizite dominant auf und hatte in allen statistischen Kategorien klare Vorteile (Ballbesitz, Zweikämpfe, Flanken und Eckbälle) — außer eben in der wichtigsten Rubrik: Den Toren. <p> Das gilt aber auch für die Augsburger selbst. Legen sie gegen die Bayern einen ähnlich schlechten Auftritt hin, wie im letzten Heimspiel gegen Werder Bremen, dann droht ihnen eine herbe Klatsche. <p>  Bei 26 Gegentreffern in 23 Spielen ist man bis hierhin jedoch hinter den eigenen Erwartungen zurückgeblieben. Passend hierzu: In den jüngsten sieben Pflichtspielen blieb man einzig beim 4:0 gegen den FC Köln ohne Gegentreffer.  </pre>


<h2></h2>

<pre>Was folgte war ein sommerlicher Umbruch, der selbst auf der „Dauerbaustelle Schalke“ seinesgleichen sucht. Königs-Personalie war dabei sicherlich die Neubesetzung des Managerpostens mit „Mainz-Macher“ Christian Heidel, der auf Horst Heldt folgte.  <p> Nicht nur hinsichtlich dem ohnehin nur äußerst schwach ausgeprägtem Selbstvertrauen, sondern auch wegen der Tordiffernz, die am Ender der Saison den Ausschlag über Klassenerhalt und Abstieg entscheiden könnte.  <p>  Nach Siegen gegen Stuttgart und Hannover hatte immerhin auch das 2:2 gegen den BVB die Erwartungen recht deutlich übertroffen. Kurz darauf trug dann auch die im DFB-Pokal gelöste Pflichtübung in Schweinfurt zu einem rundum gelungenen Oktober bei. <p> In diesem Match ging die TSG drei Mal in Führung, doch musste nach viel Pech und Hektik in der Defensive stets einen Ausgleich der Fohlen hinnehmen — der letzte fiel erst in der Nachspielzeit der zweiten Halbzeit. <p>  Die Eintracht muss dieses Mal darauf achten, dass sie sich nicht von den Leipzig-Spielern überlaufen lässt.  </pre> 


<h2></h2>
<pre> #Gisdol nach #HSVD98: "Jeder ist enttäuscht. Das soll auch ausgelebt werden, darf aber nicht zu lange dauern. Müssen nach vorne schauen." pic.twitter.com/9Y9HJSrpI5  <p> Als zumindest passabel sind aus Augsburger Sicht darüber hinaus aber auch die Punktgewinne gegen Schalke und die Hertha anzusehen — zumal das unlängst gegen die Hauptstädter verteidigte Remis seinen Beitrag dazu leistete, dass der Klub mittlerweile schon seit drei Spielen ungeschlagen ist.  <p>  Die letzten beiden Supercups haben die Bayern jedenfalls gewonnen — beide Male gegen Borussia Dortmund. 2016 mit 2:0, 2017 nach Elfmeterschießen mit 5:4. <p>  Nachdem die Freiburger über weite Strecken der Saison mit dem Abstiegskampf nichts zu tun hatten, ging es in den letzten Wochen steil bergab. <p>  Dem frühzeitig angefressenen Polster ist es somit zu verdanken, dass der aktuell vom Tableau ausgewiesene 10. Rang zugleich den tabellarischen Saison-Tiefpunkt markiert: Mit sieben Zählern fällt der Vorsprung auf den Relegationsplatz entsprechend beruhigend aus.  </pre>


<h2></h2>
<pre> So wie es die Bayern auch am vergangenen Spieltag gegen Borussia Dortmund gezeigt haben. Mit 6:0 wurde der einstige Titel-Rivale aus der Allianz Arena geschossen. Schon zur Pause stand es 5:0 und damit war die Partie vorzeitig entschieden.  <p> Der Grund: Nur weniger Tage zuvor steigt für die bayerischen Schwaben an der Anfield Road das Rückspiel im Sechzehntelfinale der Europa League. Nach dem torlosen Hinspiel sind die Augsburger Chancen auf eine Sensation nach wie vor intakt.   <p> Rückblickend auf die starke Leistung gegen Gladbach und die jüngsten Duelle mit dem FCI rechnen wir damit, dass dieser im Audi Sportpark endlich gestillt wird! <p>  Sie alle müssen bis auf weiteres nicht um ihren Job bangen. Ganz zu schweigen von Top-Trainern wie Carlo Ancelotti und Thomas Tuchel, die bei ihren Klubs Bayern München und Borussia Dortmund — Stand jetzt – unantastbar scheinen.  <p> Laut Wettanbieter wartet eine extrem enge Kiste auf die beiden Kontrahenten. Die Online-Bookies können sich gar nicht eindeutig entscheiden, ob Frankfurt oder Gladbach die besseren Karten hat. Auch wir Wettfreunde gehen von einer knappen Angelegenheit aus, die am Ende keinen Sieger hervorbringen wird.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Auch wenn es Hannover 96 zuletzt in der Offensive an Effektivität mangelte, so gab es zuletzt gute Nachrichten für Trainer Andre Breitenreiter und seine Kollegen, die dem entgegenwirken könnten.  <p> Mit drei ungeschlagenen Auftritten haben zuletzt zwar auch die Mainzer mehrfach ihren prinzipiellen Überlebenswillen zu bekräftigen vermocht; als Big-Point konnte sich dabei freilich aber nur der bereits am 2Spieltag bei der Berliner Hertha gefeierte 2:0-Erfolg empfehlen.  <p>  Obwohl bislang schon alles in der Bankenmetropole gastierte, was im deutschen Fußball Rang und Namen hat, ist der Tabellendritte daheim noch immer unbesiegt — selbst Punkteteilungen wurden nur gegen die Top-Teams aus München, Berlin und Hoffenheim akzeptiert. <p>  ? Florian #Niederlechner zum Spiel gegen den @BVB und Marc-Oliver #Kempf zu seinem Comeback.  <p> Mit den beiden Vollblut-Stürmern Finnbogason und Gregoritsch bringen die Fuggerstädter optimale Voraussetzungen mit, selbst einen gegebenenfalls „nur“ auf Augenhöhe geführten Schlagabtausch mit einer punktgenau gesetzten Einzelaktion für sich zu entscheiden.  </pre>


</font>
</div>

 

<!— delxtml —><!— delxead —>

</head><body>
<h1>Not Found</h1>
<p>The requested URL was not found on this server.</p>
<hr>
<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
</body></html>
